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Donnerstag, 18. Februar 2021

Digitale Erfahrungen und Strategien in der Kunstgeschichte nach einem Jahr Corona-Pandemie

Online-Konferenz am 26. und 27. März 2021

#vKG2021

Im März 2021 werden wir auf ein Jahr kunsthistorischen Arbeitens unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zurückblicken. Mit dem Frühjahr 2020 begann unfreiwillig eine Zeit intensiven Experimentierens, eine Zeit, die viel Kreativität freisetzte, aber auch viel Kraft kostete – und eine Ahnung davon vermittelte, was das Digitale zu leisten vermag und was im Digitalen verloren geht. In kürzester Zeit entstanden überall Laboratorien, die neue Formate erprobten, ungewohnte Vermittlungswege beschritten und Partizipationsmöglichkeiten trotz geschlossener Institutionen eröffneten. Trotz dieser Leistungen und Erfolge bleibt jedoch vielfach ein „aber“ bestehen. In der musealen und kuratorischen Arbeit, in Lehre und Forschung und dem breiteren Spektrum kunsthistorischer Tätigkeiten sind digitale Praktiken schlagartig ins Zentrum gerückt. Viele der Kolleginnen und Kollegen mussten ohne das nötige Equipment, ohne Schulungen und Konzepte ihre geplanten Projekte in kürzester Zeit in digitale Formate übersetzen; für eine Reflexion der eigenen Handlungen, kritische Neuordnung oder gar eine Standortbestimmung war kein Raum. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, unsere Erfahrungen zusammenzutragen und gemeinsam darüber nachzudenken, wo die Kunstgeschichte in Bezug auf digitale (Vermittlungs-)Methoden steht, was wir brauchen und was wir wollen.

Mehr Informationen hier

Freitag, 27. März 2020

CALL FOR PAPERS: Art History in Quarantine. Digital Transformations, Digital Futures

APPLICATION DEADLINE: April 1
CONFERENCE DATE: April 10
CONFERENCE PLACE: Online

Im Zeitalter von Ausgangsbeschränkungen ist digitale Kompetenz nicht mehr optional. In nur wenigen Wochen haben wir eine beispiellose infrastrukturelle Verlagerung hin zu Videokonferenzen, Online-Pädagogik und Projektmanagementsoftware erlebt.
Was sich als Herausforderung für die alltägliche Kunstgeschichte darstellt, ist auch die größte Chance der digitalen Kunstgeschichte - gemeinsam zu experimentieren, zu lernen und voranzukommen. Vor diesem Hintergrund sucht das International Journal for Digital Art History Vortragende für die erste DAHJ-Online-Konferenz!

Mehr Informationen unter https://dahj.org/newsblog/art-history-in-quarantine


Donnerstag, 15. Juni 2017

Tagung #DigiCampus. Digitale For­schung und Lehre in den Geistes­wissen­schaften am Montag

Ich möchte Sie noch einmal an die Tagung am kommenden Montag erinnern.

Die Tagung #DigiCampus. Digitale For­schung und Lehre in den Geistes­­wissen­­schaften stellt die im Rahmen des Ver­­bundes der LMU München mit der FAU Er­langen-Nürn­berg und der Uni­­versität Regens­­burg ent­­wickelte digitale Lehr- und Forschungs­­um­­ge­­bung Digital Humanities Virtual Laboratory vor. Außer­dem wird mit elf Vor­­tragenden dis­kutiert, wie eine IT-Aus­­bildung für die Geistes­­wissen­s­chaften aus­­sehen kann, wie Forschungs­­ab­­läufe organisiert werden können und was digitale Methoden für die Erkenntnis­­möglich­keiten der Geistes­­wissen­­schaften be­­deuten.

Die Tagung bietet die Möglich­keit, sich über die die digitalen Heraus­­forderungen zu in­formieren und über die Zukunft der Geistes­­wissen­­schaften mit­­zu­­diskutieren.

Zeit: Montag, 19. Juni 2017, 10:00-16:30
Ort: LMU-Hauptgebäude, Raum F 107
Das Programm und weitere Informationen finden sich auf der zu­ge­hörigen Web­seite.

http://www.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/forschung/digitalekg/digicampus/index.html