Dienstag, 3. Februar 2026

Vortrag Prof. Dr. Peter Adamson, LMU München: Das Tier in der islamischen Philosophie (Do.5.2.)

Der Forschungsschwerpunkt des Referenten ist die Philosophie der Spätantike und der arabischen Tradition. In der heutigen Philosophie sind Tiere zu einem üblichen Thema geworden: wie sollten wir sie behandeln (z.B. ist man ethisch verpflichtet, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren?) und inwiefern ist das "innere Leben" der Tiere dem der Menschen ähnlich? Allgemein wenig bekannt ist, dass diese Fragen auch in der mittelalterlichen islamischen Philosophie diskutiert wurden. Nach einer Einführung zum Hintergrund in der antiken Philosophie (Aristoteles, antike Medizin) wird dieser Vortrag das Thema in arabischen Quellen exemplarisch schildern, mit Hinblick z.B. auf den Philosophen und Arzt Abū Bakr al-Rāzī und den großen Denker Ibn Sīnā (Avicenna).

Nach dem Vortrag findet die Präsentation des EOTHEN Magazin in der Wohnung Pich, Ohmstraße 13, 80802 München statt.

Bitte melden Sie sich bis spätestens Di, 3. Februar 261. an > gdf@wpich.eu. Tel. +49(0)89 333494

Im Anschluss an den Vortrag wird im Rahmen eines kleinen Empfangs das EOTHEN-Magazin vorgestellt und verteilt.  Die Bände I bis VII unserer „Jahrbücher“ EOTHEN liegen an diesem Abend zur Mitnahme gegen eine Spende für die Ärzte ohne Grenzen e.V. (Sammelbox) aus.

 

Dienstag, 27. Januar 2026

Symposium WARS on the culture of war and the war of culture am 29. & 30.01.2026

Wir laden Euch sehr herzlich zum Symposium WARS  on the culture of war and the war of culture am 29. & 30.01.2026 ein! 

Das Symposium wird kuratiert vom Taktischen Körper (Caroline Kapp, Katarína Marková, Carla Lou Schäfer, Milo Jurani). 

 

Anbei findet ihr alle inhaltlichen Infos und den Zeitplan. Die Anmeldung ist kostenfrei und hier über das HochX möglich! 

Teilnahme kostenfrei / free entry

Anmeldung über Ticketlink / registration via ticket link https://theater-hochx.de/veranstaltung/wars-on-the-culture-of-war-and-the-war-of-culture/2026-01-29/1

 

Sprache: English / Language: English

29.01. // 10:30 - 14:00 Uhr HochX, Studio AU 2, Auenstrasse 19

29.01. // 14:30 - 17:00 Uhr Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2-6 

30.01. // 12:30 - 19:30 Uhr Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2-6 

Das Symposium Wars bringt internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen zusammen, um die Positionen der Performancekunst in Zeiten des größten europäischen Krieges seit dem Zweiten Weltkrieg und der Krise der liberalen Demokratie zu diskutieren. Das zweitägige Forum in München untersucht die ästhetischen, politischen und ethischen Dimensionen performativer Praktiken und kultureller Situationen in Europa vor dem Hintergrund der Invasion Russlands in die Ukraine. Diese steht in engem Zusammenhang mit autoritären Tendenzen in den demokratischen Ländern Europas wie der Slowakei, Ungarn und Polen, wo die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks Angriffen seitens der staatlichen Regierung ausgesetzt ist. Wie können wir angesichts der instabilen Lage im heutigen Europa wirksamen Widerstand leisten und widerstandsfähig bleiben? Ist es überhaupt möglich, sich auf einen Kampf vorzubereiten?

The Symposium WARS brings together international artists, academics and activists to discuss the position of performance art in the context of the largest European war since the Second World War and the crisis of liberal democracy. The two-day forum in Munich, Germany, explores the aesthetic, political, and ethical dimensions of performative practices and cultural situations of Europe in the context of the full-scale invasion of Russia into Ukraine, which is strongly related to authoritarian tendencies in the democratic countries of Europe, like Slovakia, Hungary and Poland, where freedom of artistic expression faces attacks from the state government. How can we practice effective resistance and remain resilient in the face of unstable landscapes of contemporary Europe? Is it even possible to be prepared for a fight?



Dienstag, 20. Januar 2026

Bauzeitungen der Jahrhundertwende / 1900

Die Neue Sammlung möchte sich von mehreren Ordnern (39 Stück und ein paar Mappen) trennen, die systematisch Artikel- und Fotokopien aus den einschlägigen Bauzeitungen der Jahrhundertwende / 1900 enthalten. 

Die Ordner werden bis Anfang Februar kostenlos abgegeben. 

Bei Interessse melden Sie sich bitte bei: 

Frau Xenia Riemann-Tyroller

E-Mail: Xenia.Riemann-Tyroller@die-neue-sammlung.de

Montag, 19. Januar 2026

Kunstmuseum Ravensburg | Stellenanzeige Wiss. Volontariat


https://stellenportal.ravensburg.de/2332-wissenschaftliche-n-volontaer-in-im-kuratorischen-bereich/de/job.html
 

SIST Study and Completion Scholarships – Applications Open from 15 January to 28 February 2026

Dear International LMU degree students and doctoral candidates,

We are pleased to inform you that the following scholarship calls are open for applications from 15 January to 28 February 2026:

SIST Study Scholarship

Open to international degree students and doctoral candidates.

Applications are possible from the 3rd year of a Bachelor’s/PhD programme or the 1st year of a Master’s programme onwards.

https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/support-angebote/studienfinanzierung/stipendien/stipendien-fuer-internationale-studierende/

SIST Completion Scholarship

Open to international degree students and doctoral candidates who are expected to complete their studies within one year.

https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/support-angebote/studienfinanzierung/stipendien/stipendien-fuer-internationale-studierende/

If you have any questions, please feel free to contact us.

Best regards,

Maj-Catherine Botheroyd-Hobohm


Sozial- und Stipendienberatung / Social- and Scholarship Counselling
Ludwig-Maximilians-Universität München
International Office
Geschwister-Scholl-Platz 1
Besucher: Ludwigstraße 27
80539 München
Raum G017
Tel: +49 89 2180 9727
E-Mail: maj-Catherine.botheroyd-hobohm@verwaltung.uni-muenchen.de
www.lmu.de/international
[1]
Open consultation: Thursday: 09:00-10:30 am (more appointments by arrangement)
https://lmu-munich.zoom.us/meeting/register/tJIkcO6grT8oGd3hvKkqEb6sJWTrIr25qu4Z


Donnerstag, 15. Januar 2026

Stellenausschreibung

 


Studienpreis des Landesdenkmalamtes Berlin 2026 wird ausgeschrieben

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

der Studienpreis des Landesdenkmalamtes für das Jahr 2026 wird ausgeschrieben. Wir freuen uns sehr, damit zum sechsten Mal Studierende zu würdigen und zu fördern, die sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten an Universitäten oder Hochschulen in besonderer Weise mit Themen der Berliner Denkmallandschaft beschäftigen.

Nachfolgend haben wir einige erste Informationen für Sie zusammengestellt. Wir bitten Sie, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten auf den Preis aufmerksam zu machen und diese Informationen über Ihre Verteiler, hauseigenen Medien sowie Social-Media-Kanäle weiterzuleiten.

Wie viele Arbeiten werden ausgezeichnet und wie hoch ist der Preis dotiert?

Mit dem Studienpreis werden auch im Jahr 2026 bis zu drei herausragende Bachelor- und Masterarbeiten ausgezeichnet. Jeder Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Über die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet das Landesdenkmalamt Berlin.

Wer ist teilnahmeberechtigt?

Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Disziplinen oder Fachrichtungen wie beispielsweise Kunstgeschichte, Denkmalpflege, Architektur, Landschaftsarchitektur, Restaurierung oder Archäologie. Ausschlaggebend sind allein die thematische Ausrichtung der Abschlussarbeit sowie der Berlin-Bezug.

Eingereicht werden können Bachelor- und Masterarbeiten, die im Zeitraum von bis zu zwei Jahren vor der Auslobung des Studienpreises an einer Universität oder Fachhochschule abgeschlossen und bewertet wurden. Für den Studienpreis 2026 entspricht dies dem Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 15. Februar 2026.

Wann ist der Bewerbungszeitraum und wo sollen die Unterlagen eingereicht werden?

Bewerbungen für den Studienpreis können vom 1. Januar 2026 bis zum 15. Februar 2026 eingereicht werden.
Die Antragsunterlagen sind einzureichen unter studienpreis-landesdenkmalamt@berlin.de

Weitere Informationen und Antragsunterlagen

Alle Informationen zu den einzureichenden Unterlagen, die Bewerbungsformulare, benötigte Zusammenfassung sowie die gutachterliche Empfehlung stehen zum Download bereit unter:  

https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/kurzmeldungen/2025/artikel.1622932.php

Filmische Porträts der Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre finden Sie unter:

https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/denkmalpreis/studienpreis/

Ansprechpartnerin beim Landesdenkmalamt:

Stephanie Otto, Referentin für Partizipation, stephanie.otto@lda.berlin.de

 

Das Landesdenkmalamt Berlin freut sich auf die Bewerbungen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christoph Rauhut

Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamts Berlin


Roundtable Discussion with Keynote Speeches // Slovenian Impressionists in Munich and Dachau – and What Did Kandinsky Have to Do with It?

Termindetails

Wann

21.01.2026
von 18:15 bis 20:50 Uhr

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, München, Vortragssaal 242, II. OG + online

 

Impressionism took many paths – some led via Munich and Dachau to Slovenia. Around 1900, young Slovenian artists found new inspiration in the vibrant art city of Munich and in the Dachau artists' colony. Here, where light and landscape formed the central focus, they discovered a style of painting that left realism behind and led to impressive, colorful imagery.

What this has to do with Kandinsky and what role Munich Realism plays will be discussed in short lectures and a subsequent talk. The event is part of the exhibition, which is on display at the Gemäldegalerie Dachau until April 12, 2026: “Beyond Impressionism – Slovenian Modernism and Dachau”.

HOSTED BY: Saša Šavel Burkart, SKICA Berlin

PROGRAMME:

Ulrich Pfisterer, Zentralinstitut für Kunstgeschichte // Welcome and opening remarks

Maša Šiftar, Generalkonsulin der Republik Slowenien //  Greetings

Laura Cohen, Gemäldegalerie Dachau // „Beyond Impressionism – Slovenian Modernism and Dachau“: Brief insights into the exhibition

Barbara Jaki, National Gallery of Slovenia // Slovenian Impressionism – “All the joyful beauty of the Slovenian land and all its melancholy at the same time…”

Alenka Simončič, National Gallery of Slovenia // Ivana Kobilca – “Painting is something beautiful, after all.”

Dominik Brabant, Zentralinstitut für Kunstgeschichte //  Munich – Paris: Lovis Corinth, ‚German Impressionism', and artists from Slovenia

 

PANELISTS: 

// Dr. Dominik Brabant, Deputy Director of the Zentralinstitut für Kunstgeschichte >>

 

// Dr. Laura Cohen, Director of the Dachau Art Gallery
After studying art history, Laura Cohen earned her doctorate in Bonn and worked in various museums, including as an art educator at the Bundeskunsthalle Bonn and as a research associate at the Bavarian State Painting Collections. At the Jewish Museum Cologne, she led projects and curated key programs for the nationwide festival celebrating Jewish life in Germany, including a traveling exhibition, which is still on display. Since April 2024 she has been the director of the Dachau Art Gallery as part of the Zweckverband Dachauer Galerien und Museen under the direction of Dr. Nina Möllers.

 

// Dr. Barbara Jaki, Director of the National Gallery of Slovenia in Ljubljana

Barbara Jaki holds a PhD in history of art. Since 2005 she has been the Director of the National Gallery of Slovenia in Ljubljana and has authored numerous catalogues for the National Gallery of Slovenia as well as for exhibitions in Slovenia and abroad, including the exhibition on Slovenian Impressionism at the Petit Palais in Paris and the Belvedere Gallery in Vienna. She is the author of both scholarly and popular publications on art from the 17th to the 19th centuries.

// Dr. Alenka Simončič, Head of curators at the National Gallery of Slovenia in Ljubljana

Alenka Simončič has written and co-written numerous articles and curated several international exhibition projects at the National Gallery, including Medieval Manuscripts from Žiče Charterhouse, 1160–1560Polish Painting around 1900Franc Kavičič/Caucig: Themes of Antiquity. She gave talks on book illustration and caricature at the exhibitions on Slovenian Impressionism in Paris and Prague, and was curator of the Hinko Smrekar (1883–1942) retrospective, having received a grant together with Michel Mohor from the Getty Foundation as part of the Paper Project Initiative.

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PARTICIPATION:

The event takes place in a hybrid format. You can either attend in-person or via Zoom: https://us02web.zoom.us/meeting/register/T6LXZoNaQvqjvS2rS6PH1g. Recording the event or parts of the event, as well as taking screenshots, is not permitted. By participating, you accept these terms of use.

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In cooperation with the Gemäldegalerie Dachau, the National Gallery of Slovenia, and SKICA Berlin – Slovenian Cultural Centre Berlin