Donnerstag, 5. Februar 2026

Stellenausschreibung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte

Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München ist das einzige außeruniversitäre kunsthistorische Forschungsinstitut in der Bundesrepublik Deutschland. Es beherbergt eine der weltweit bedeutendsten Fachbibliotheken. Mit den Bildbeständen seiner Photothek sowie mit zahlreichen international genutzten Online-Angeboten und Datenbanken ist das ZI auch eine zentrale Service-Institution und bietet herausragende Arbeitsmöglichkeiten für die internationale wissenschaftliche Community. Das Institut ist eine dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst nachgeordnete Dienststelle.

 

Gesucht werden zum 01.04.2026 zwei studentische Hilfskräfte (m/w/d) im Bereich Photothek/Sammlungen

 

Die auf 24 Monate befristete Beschäftigung (verlängerbar) im Umfang von je 10 Wochenstunden erfolgt als studentische Hilfskraft nach den Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und bietet Studierenden im Bachelor- oder Masterstudium die Chance zur Mitarbeit im wissenschaftlichen Umfeld (Themenfelder bes. Architektur- und Kunstgeschichte, Fotografiegeschichte, Archivwesen, Digital Humanities).

 

Aufgaben:

·         Mitarbeit in der Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte

·         Unterstützung von Arbeiten der Digitalisierung und Erschließung der Sammlungsbestände (Scan-Arbeiten, Bildbearbeitung, Katalogisierung in Excel-Tabellen und Online-Formularen)

·         Unterstützung der praktischen Sammlungsarbeit (Umsortierung, Beschriftung etc.)

 

Anforderungen:

·         Kenntnisse auf dem Gebiet der mittleren bis neueren Kunstgeschichte mindestens auf dem Niveau eines fortgeschrittenen Bachelorstudiums

·         Interesse an Themen der Fotografiegeschichte und -technik

·         Interesse und Fähigkeit zum Arbeiten mit Datenbanken, Formularen und Listen

·         Grundkenntnisse der gängigen Office-Programme (Microsoft Windows)

·         Kenntnisse im Bereich EDV/Digital Humanities sind erwünscht aber nicht notwendig (Webtechnologien, Query-Sprachen, scripting)

 

Bezahlung – nach aktuell gültigen Stundensätzen

- ohne Hochschulabschluss: 13,98 EUR pro Stunde

- mit Bachelorabschluss: 15,41 EUR pro Stunde.

 

Der Freistaat Bayern fördert aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Geschlecht, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

 

Das ZI befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir bieten Ihnen einen interessanten und verantwortungsvollen Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten.

Weitere Informationen:

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 20.02.2026. Diese richten Sie bitte ausschließlich über unser Bewerberportal an uns. Auf anderen Wegen eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Unter der Mailadresse phototheksleitung@zikg.eu beantworten wir gern Anfragen zur ausgeschriebenen Stelle.

Voraussichtlicher Besetzungszeitpunkt:

01.04.2026 

Bewerbungsschluss:

20.02.2026

Hinweis zum Datenschutz:

Im Rahmen Ihrer Bewerbung um eine Stelle am ZI übermitteln Sie personenbezogene Daten. Bitte beachten Sie hierzu unsere Datenschutzhinweise gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Erhebung personenbezogener Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens unter: www.zikg.eu/institut/datenschutz.

Durch die Übermittlung Ihrer Bewerbung bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzhinweise des ZI zur Kenntnis genommen haben.

 

Dienstag, 3. Februar 2026

Vortrag Prof. Dr. Peter Adamson, LMU München: Das Tier in der islamischen Philosophie (Do.5.2.)

Der Forschungsschwerpunkt des Referenten ist die Philosophie der Spätantike und der arabischen Tradition. In der heutigen Philosophie sind Tiere zu einem üblichen Thema geworden: wie sollten wir sie behandeln (z.B. ist man ethisch verpflichtet, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren?) und inwiefern ist das "innere Leben" der Tiere dem der Menschen ähnlich? Allgemein wenig bekannt ist, dass diese Fragen auch in der mittelalterlichen islamischen Philosophie diskutiert wurden. Nach einer Einführung zum Hintergrund in der antiken Philosophie (Aristoteles, antike Medizin) wird dieser Vortrag das Thema in arabischen Quellen exemplarisch schildern, mit Hinblick z.B. auf den Philosophen und Arzt Abū Bakr al-Rāzī und den großen Denker Ibn Sīnā (Avicenna).

Nach dem Vortrag findet die Präsentation des EOTHEN Magazin in der Wohnung Pich, Ohmstraße 13, 80802 München statt.

Bitte melden Sie sich bis spätestens Di, 3. Februar 261. an > gdf@wpich.eu. Tel. +49(0)89 333494

Im Anschluss an den Vortrag wird im Rahmen eines kleinen Empfangs das EOTHEN-Magazin vorgestellt und verteilt.  Die Bände I bis VII unserer „Jahrbücher“ EOTHEN liegen an diesem Abend zur Mitnahme gegen eine Spende für die Ärzte ohne Grenzen e.V. (Sammelbox) aus.

 

Dienstag, 27. Januar 2026

Symposium WARS on the culture of war and the war of culture am 29. & 30.01.2026

Wir laden Euch sehr herzlich zum Symposium WARS  on the culture of war and the war of culture am 29. & 30.01.2026 ein! 

Das Symposium wird kuratiert vom Taktischen Körper (Caroline Kapp, Katarína Marková, Carla Lou Schäfer, Milo Jurani). 

 

Anbei findet ihr alle inhaltlichen Infos und den Zeitplan. Die Anmeldung ist kostenfrei und hier über das HochX möglich! 

Teilnahme kostenfrei / free entry

Anmeldung über Ticketlink / registration via ticket link https://theater-hochx.de/veranstaltung/wars-on-the-culture-of-war-and-the-war-of-culture/2026-01-29/1

 

Sprache: English / Language: English

29.01. // 10:30 - 14:00 Uhr HochX, Studio AU 2, Auenstrasse 19

29.01. // 14:30 - 17:00 Uhr Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2-6 

30.01. // 12:30 - 19:30 Uhr Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2-6 

Das Symposium Wars bringt internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen zusammen, um die Positionen der Performancekunst in Zeiten des größten europäischen Krieges seit dem Zweiten Weltkrieg und der Krise der liberalen Demokratie zu diskutieren. Das zweitägige Forum in München untersucht die ästhetischen, politischen und ethischen Dimensionen performativer Praktiken und kultureller Situationen in Europa vor dem Hintergrund der Invasion Russlands in die Ukraine. Diese steht in engem Zusammenhang mit autoritären Tendenzen in den demokratischen Ländern Europas wie der Slowakei, Ungarn und Polen, wo die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks Angriffen seitens der staatlichen Regierung ausgesetzt ist. Wie können wir angesichts der instabilen Lage im heutigen Europa wirksamen Widerstand leisten und widerstandsfähig bleiben? Ist es überhaupt möglich, sich auf einen Kampf vorzubereiten?

The Symposium WARS brings together international artists, academics and activists to discuss the position of performance art in the context of the largest European war since the Second World War and the crisis of liberal democracy. The two-day forum in Munich, Germany, explores the aesthetic, political, and ethical dimensions of performative practices and cultural situations of Europe in the context of the full-scale invasion of Russia into Ukraine, which is strongly related to authoritarian tendencies in the democratic countries of Europe, like Slovakia, Hungary and Poland, where freedom of artistic expression faces attacks from the state government. How can we practice effective resistance and remain resilient in the face of unstable landscapes of contemporary Europe? Is it even possible to be prepared for a fight?



Dienstag, 20. Januar 2026

Bauzeitungen der Jahrhundertwende / 1900

Die Neue Sammlung möchte sich von mehreren Ordnern (39 Stück und ein paar Mappen) trennen, die systematisch Artikel- und Fotokopien aus den einschlägigen Bauzeitungen der Jahrhundertwende / 1900 enthalten. 

Die Ordner werden bis Anfang Februar kostenlos abgegeben. 

Bei Interessse melden Sie sich bitte bei: 

Frau Xenia Riemann-Tyroller

E-Mail: Xenia.Riemann-Tyroller@die-neue-sammlung.de

Montag, 19. Januar 2026

Kunstmuseum Ravensburg | Stellenanzeige Wiss. Volontariat


https://stellenportal.ravensburg.de/2332-wissenschaftliche-n-volontaer-in-im-kuratorischen-bereich/de/job.html
 

SIST Study and Completion Scholarships – Applications Open from 15 January to 28 February 2026

Dear International LMU degree students and doctoral candidates,

We are pleased to inform you that the following scholarship calls are open for applications from 15 January to 28 February 2026:

SIST Study Scholarship

Open to international degree students and doctoral candidates.

Applications are possible from the 3rd year of a Bachelor’s/PhD programme or the 1st year of a Master’s programme onwards.

https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/support-angebote/studienfinanzierung/stipendien/stipendien-fuer-internationale-studierende/

SIST Completion Scholarship

Open to international degree students and doctoral candidates who are expected to complete their studies within one year.

https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/support-angebote/studienfinanzierung/stipendien/stipendien-fuer-internationale-studierende/

If you have any questions, please feel free to contact us.

Best regards,

Maj-Catherine Botheroyd-Hobohm


Sozial- und Stipendienberatung / Social- and Scholarship Counselling
Ludwig-Maximilians-Universität München
International Office
Geschwister-Scholl-Platz 1
Besucher: Ludwigstraße 27
80539 München
Raum G017
Tel: +49 89 2180 9727
E-Mail: maj-Catherine.botheroyd-hobohm@verwaltung.uni-muenchen.de
www.lmu.de/international
[1]
Open consultation: Thursday: 09:00-10:30 am (more appointments by arrangement)
https://lmu-munich.zoom.us/meeting/register/tJIkcO6grT8oGd3hvKkqEb6sJWTrIr25qu4Z


Donnerstag, 15. Januar 2026

Stellenausschreibung

 


Studienpreis des Landesdenkmalamtes Berlin 2026 wird ausgeschrieben

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

der Studienpreis des Landesdenkmalamtes für das Jahr 2026 wird ausgeschrieben. Wir freuen uns sehr, damit zum sechsten Mal Studierende zu würdigen und zu fördern, die sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten an Universitäten oder Hochschulen in besonderer Weise mit Themen der Berliner Denkmallandschaft beschäftigen.

Nachfolgend haben wir einige erste Informationen für Sie zusammengestellt. Wir bitten Sie, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten auf den Preis aufmerksam zu machen und diese Informationen über Ihre Verteiler, hauseigenen Medien sowie Social-Media-Kanäle weiterzuleiten.

Wie viele Arbeiten werden ausgezeichnet und wie hoch ist der Preis dotiert?

Mit dem Studienpreis werden auch im Jahr 2026 bis zu drei herausragende Bachelor- und Masterarbeiten ausgezeichnet. Jeder Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Über die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet das Landesdenkmalamt Berlin.

Wer ist teilnahmeberechtigt?

Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Disziplinen oder Fachrichtungen wie beispielsweise Kunstgeschichte, Denkmalpflege, Architektur, Landschaftsarchitektur, Restaurierung oder Archäologie. Ausschlaggebend sind allein die thematische Ausrichtung der Abschlussarbeit sowie der Berlin-Bezug.

Eingereicht werden können Bachelor- und Masterarbeiten, die im Zeitraum von bis zu zwei Jahren vor der Auslobung des Studienpreises an einer Universität oder Fachhochschule abgeschlossen und bewertet wurden. Für den Studienpreis 2026 entspricht dies dem Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 15. Februar 2026.

Wann ist der Bewerbungszeitraum und wo sollen die Unterlagen eingereicht werden?

Bewerbungen für den Studienpreis können vom 1. Januar 2026 bis zum 15. Februar 2026 eingereicht werden.
Die Antragsunterlagen sind einzureichen unter studienpreis-landesdenkmalamt@berlin.de

Weitere Informationen und Antragsunterlagen

Alle Informationen zu den einzureichenden Unterlagen, die Bewerbungsformulare, benötigte Zusammenfassung sowie die gutachterliche Empfehlung stehen zum Download bereit unter:  

https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/kurzmeldungen/2025/artikel.1622932.php

Filmische Porträts der Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre finden Sie unter:

https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/denkmalpreis/studienpreis/

Ansprechpartnerin beim Landesdenkmalamt:

Stephanie Otto, Referentin für Partizipation, stephanie.otto@lda.berlin.de

 

Das Landesdenkmalamt Berlin freut sich auf die Bewerbungen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christoph Rauhut

Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamts Berlin