Das Kolloquium für Doktorierende findet vom 27. bis 29. Mai 2026 in München statt. Die Veranstaltung bietet Einblicke in aktuelle Dissertationsprojekte zur Kunstgeschichte des 15. und 16. Jahrhunderts und schafft eine Plattform für Austausch und Vernetzung zwischen Doktorandinnen und Doktoranden.
Den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll Gelegenheit gegeben werden, ihre Projekte
zur Erforschung der Kunst und von deren Diskursen im 15. und 16. Jahrhundert
zur Diskussion zu stellen.
Das Kolloquium findet teils in der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, teils
am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München statt. Wir bieten den
Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, ihr Dissertationsthema in einem
bis zu 20-minütigen Beitrag vorzustellen. Dieser soll sich in gleichen Anteilen
dem Inhalt der Dissertation wie auch der herangezogenen Methodik bzw. der
Reflexion der gewählten Deutungsperspektive widmen. Beiträge mit einem Fokus
auf klassische Gattungen wie Architektur, Malerei, Skulptur/Plastik und
Kunstgewerbe sind ebenso willkommen wie Projekte, die sich mit anderen
kulturhistorischen Phänomenen des Visuellen oder mit Diskursen der Kunstkritik
oder der Fachgeschichte beschäftigen. Die Vortragssprachen sind neben Deutsch
Französisch, Italienisch und Englisch. Ergänzt wird das Kolloquium durch einen
Abendvortrag.
Reisekosten können bis zu einem Maximalbetrag von 250 Euro erstattet werden.
Die Unterkunft in München wird für zwei Nächte gestellt.
Bitte bewerben Sie sich bis zum 30. Januar 2026 mit einem kurzen
Lebenslauf und einem maximal 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassenden
Exposé Ihres Themenvorschlags unter dokkoll-2026@zikg.eu [Die technische
Störung bei dieser E-Mail-Adresse ist behoben. Vielen Dank für Ihr Verständnis
während der Ausfallzeit]. Bitte fassen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in einer
einzigen PDF-Datei zusammen. Die Benachrichtigung der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erfolgt bis Mitte Februar 2026.
KONZEPTION UND ORGANISATION: Prof. Dr. Christine Tauber, Dr. Esther P. Wipfler, Dr. Stella Wisgrill
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The colloquium offers insights into current dissertation projects in art
history on the 15th and 16th centuries and aims to provide a forum for doctoral
candidates to exchange ideas and network. Participants will have the
opportunity to discuss their projects on the art of the 15th and 16th centuries
and the associated critical discourses.
The colloquium will be held partly at the Carl
Friedrich von Siemens Stiftung and partly at the Zentralinstitut für
Kunstgeschichte in Munich. Doctoral candidates are invited to present their
dissertation topics in a presentation of up to 20 minutes. Presentations should
devote equal attention to the dissertation’s content, the methodology employed,
and a reflection on the chosen interpretative approaches. Contributions
focusing on classical genres such as architecture, painting, sculpture, and the
decorative arts are just as welcome as projects examining other
cultural-historical phenomena of the visual arts or exploring discourses on art
criticism and historiographical perspectives within the discipline. German, French,
Italian, and English are accepted languages for the presentations. The
colloquium will be complemented by an evening lecture.
Travel expenses can be reimbursed up to a maximum of €250. Accommodation in
Munich will be provided for two nights.
Please apply by 30 January 2026 by sending a short CV and an exposé of
your proposed topic (max. 3,000 characters including spaces) to
dokkoll-2026@zikg.eu [The technical issue with this email address has been
resolved. Thank you for your patience during the downtime]. Please combine all
application materials into a single PDF file. Participants will be notified of
the decisions by mid-February 2026.
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