Vortrag
Jürgen Müller, TU Dresden
Alle Kreter lügen.
Pieter Bruegels „Misanthrop“ in neuer Deutung
Pieter Bruegels d. Ä. "Misanthrop" aus dem Jahre 1568 gehört zu
seinen rätselhaftesten Gemälden. Format, Technik und Bildinschrift stellen
im Werk des Flamen eine Ausnahme dar. Mit seiner großformatigen
Figur
gehört es ins Spätwerk des Malers. Der Vortrag will für das Gemälde zugleich eine kunsttheoretische wie auch politische Lesart etablieren, die versucht, es als Mundus-Allegorie zu deuten.
gehört es ins Spätwerk des Malers. Der Vortrag will für das Gemälde zugleich eine kunsttheoretische wie auch politische Lesart etablieren, die versucht, es als Mundus-Allegorie zu deuten.
Institut für Kunstgeschichte,
28.1.2020,
18 Uhr 15
Raum 007
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