Seit einigen Jahren hält Virtual Reality Einzug in die künstlerische Praxis. Künstler*innen aus allen Bereichen, auch aus der Malerei, Bildhauerei oder Performance-Kunst, entdecken das Medium für sich. VR bietet die Möglichkeit, die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Neben den aktuellen Tendenzen erläutert Tina Sauerländer in ihrem Vortrag auch die Geschichte der Immersion und die Vorläufer der heutigen Virtual Reality-Kunst.
Biografie Tina Sauerländer
Die Kunsthistorikerin und LMU-Absolventin Tina Sauerländer arbeitet als freie Kuratorin und Autorin in Berlin. Sie ist Direktorin der freien Ausstellungsplattform peer to space, die 2010 in München gegründet wurde. Zu ihren inhaltlichen Schwerpunkten gehört der Einfluss des Internet und des Digitalen auf unsere persönliche Lebenswelt und Gesellschaft. Sie ist Mitbegründerin von Radiance, einer internationalen Onlineplattform für künstlerische Virtual Reality-Experiences. Sie ist PhD-Kandidatin an der Kunstuniversität Linz (Österreich) und Vorstandsmitglied im Berliner Medienkunstverein.
www.peertospace.eu www.radiancevr.co www.medienkunstverein.com
Zeit: 19:00
Ort: Institut für Kunstgeschichte der LMU, Zentnerstr. 31, Raum 007 im EG
VORTRAG: Immersion und Virtual Reality in der Kunst— Harald Klinke (@HxxxKxxx) 7. Januar 2019
Tina Sauerländer, 22.01.2019, 19:00 #VR #DigitaleKunstgeschichtehttps://t.co/RSN3qxB9WN pic.twitter.com/u8LGqnaIZd
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