Liebe Interessierte,
wie immer möchten wir Sie auf diesem
Wege herzlich zum nächsten Kolloquium (das neunte in der seit 2010 laufenden
Reihe) einladen:
Es geht dieses Mal nicht um
NS-verfolgungsbedingt entzogene Kunst, um den terminus technicus zu benutzen.
Sondern um die Folgen der Aktion „Entartete Kunst“ und die
Kunstgeschichtsschreibung der Nachkriegszeit, und zwar anhand eines
Fallbeispiels, wie es besser kaum gewählt werden könnte: Franz Marcs Turm
der blauen Pferde von 1913 und seine Rezeptionsgeschichte bis heute. Diese
Geschichte ist das Thema einer großen Doppelausstellung in Berlin und München,
und wir freuen uns sehr über dieses Novum einer Kooperation mit dem Haus am
Waldsee in Berlin und der Staatlichen Graphischen Sammlung hier im Haus.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme
am Mittwoch, 5. April, sowohl an der Ausstellungsführung um 13.15 Uhr (in der
Pinakothek der Moderne) als auch am Kolloquium ab 15.15 Uhr – und wir freuen
uns auch, wenn Sie nur schnell auf einen Kaffee in den beiden Kaffeepausen zu
uns stoßen.
Wie immer ist keine Anmeldung nötig.
Mit besten Grüßen
Christian Fuhrmeister
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