Die Erben des Landshuter Malers
Engelbert Hilbich
suchen einen Kunsthistoriker, der im Rahmen einer wissenschaftlichen Qualifikationsarbeit (z.B. Magisterarbeit) den Nachlass des Künstlers wissenschaftlich bearbeitet.
Engelbert Hilbich (1923-2011) (wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Hilbich) lebte und arbeitete als Maler in Landshut. Er hatte eine regionale Bedeutung (Bayern). Er lebte – vor allem die letzten 20 Jahre - recht zurückgezogen.
Nach seinem Tod 2011 wurde der Nachlass an Bildern, Graphiken, Zeichnungen, Aquarellen usw. bereits katalogisiert und ein Werkverzeichnis zu erstellt. Der Nachlass umfasst ca. 500 Ölgemälde (Stillleben, Blumen, Landschaften, Portraits, Abstrakta) sowie etwa 1200 Aquarelle, Drucke, Zeichnungen usw. sowie Skizzenbücher.
Im Herbst fand bereits eine sechswöchige Gedächtnisausstellung im Rathaus der Stadt Landshut statt. Es ist geplant, einen Katalog mit ca. 120 Abbildungen zu erstellen.
Die Forschungsarbeit sollte vor allem Leben und Werk des Künstlers betreffen.
Interessenten können sich an daniela.stoeppel@lrz.uni-muenchen.de wenden.
Dienstag, 13. März 2012
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1 Kommentar:
Der Sohn des Künstlers hätte auch Interesse daran, wenn das Gesamtwerk von mehreren Studenten/Doktoranden bearbeitet werden würde - einzelne Teilaspekte also von verschiedenen Perspektiven aus betrachtet werden würden. Das würde sicherlich zu einer sehr facettenreichen Analyse führen, die ein Einzelner so nicht leisten kann.
Im Monat Mai wird ein erstes Treffen in Landshut stattfinden und Details besprochen.
Wer Interesse hat, kann sich gerne melden bei:
veragniffke@aol.com
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